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Edelpilze auf Kaffeesatz – Lokal. Nachhaltig. Lecker!

Aus gebrauchtem Kaffeesatz entstehen bei uns im Keller im St. Johann frische Gourmet-Speisepilze. Schon mehr als eine Tonne Kaffeesatz haben wir so in über 100 kg Edelpilze verwandelt

UANB & wir
Ende 2015 fiel der Startschuss für das Projekt Stadtpilze durch einen Aufruf des Urban Agriculture Netz Basel. Gut ein Jahr lang haben wir Ideen ausgetauscht, in unseren Kellern mit eigenem Kaffeesatz experimentiert und bald darauf unsere ersten Pilze in der Pfanne gebraten. Wir teilen die Vision von gesunden, nachhaltig und lokal erzeugten Lebensmitteln und mit dieser überzeugten wir die Jury der Innovation Basel 2016. So fanden wir neue Unterstützer und geeignete Räumlichkeiten, welche wir zur Zeit umbauen.

Upcycling & zero-waste
Statt auf Stroh- oder Holzsubstrat und mit Plastiksäcken, wie bei herkömmlichen Pilzzuchten, kultivieren wir unsere Pilze auf gebrauchtem Kaffeesatz und mit lebensmittelechten Plastikeimern aus der Basler Gastronomie, die sonst nach einmaligem Gebrauch entsorgt würden. So reduzieren wir den Abfall in der Produktion auf ein Minimum. Den Kaffeesatz und die frischen Pilze transportieren wir emissionslos per Cargobike. Die Produktionsreste werden als Dünger und Kompost weiter verwertet, denn unser Ziel ist zero-waste!

Johanniter Seitlinge
Die Pleuroten (lat. Pleurotus), besser bekannt als Seitlinge, sind Holzzersetzer. Sie wachsen hervorragend auf Kaffeesatzsubstrat, denn dieser ist wegen seiner holzähnlichen Zusammensetzung auch ein idealer Nährboden für unser Seitlinge.

Momentan kultivieren wir Austern-, Limonen- und Rosenseitlinge sowie weitere Arten der Pleurotus-Familie.

 

Kontakt: David Jucker, Matthias Nebel, Armin Sirch | Webseite | Facebook
mailto: kontakt@stadtpilze.ch